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Microneedling

Feine Mikrokanäle aktivieren die natürlichen Regenerationsprozesse der Haut – für eine verfeinerte Hautstruktur und ein ebenmäßigeres Hautbild.

Microneedling
Behandlung verstehen

Individuell geplant.
Medizinisch begleitet.

Beim Microneedling erzeugen feine, sterile Nadeln zahlreiche kontrollierte Mikroverletzungen in den oberen Hautschichten. Diese Mikrokanäle sollen die körpereigene Wundheilung und damit die Neubildung von Kollagen und Elastin anregen. Die minimal-invasive Behandlung wird an Gesicht, Hals, Dekolleté oder ausgewählten Körperarealen eingesetzt. Nadeltiefe, Intensität und Anzahl der Sitzungen werden nach Hautzustand und persönlichem Ziel individuell festgelegt.

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Kollagen-Induktions-Therapie

Feine Nadeln.
Kontrollierte Reize.

Microneedling ist eine minimal-invasive Behandlung, bei der ein Präzisionsgerät mit feinen, sterilen Einmalnadeln zahlreiche mikrofeine Kanäle in die Haut setzt. Diese kontrollierten Mikroverletzungen sollen die natürliche Reparatur der Haut und die Neubildung von Kollagen und Elastin anregen.

Eingesetzt wird das Verfahren vor allem, um das Hautbild zu verfeinern und Poren, Narben oder feine Linien sichtbar gleichmäßiger erscheinen zu lassen. Welche Nadeltiefe, welche Wirkstoffe und welche Sitzungsserie sinnvoll sind, hängt von Hautzustand, Areal und persönlichem Ziel ab und wird vorab besprochen.

Minimal-invasiv
ohne Operation
30–60 Min.
je nach Areal
3–6 Sitzungen
häufig, individuell
1–3 Tage
mögliche Rötung
Frau beruehrt mit beiden Haenden ihren Hals
Behandlungsareale

Von Gesicht
bis Dekolleté.

Microneedling wird vor allem dort eingesetzt, wo das Hautbild verfeinert werden soll – im Gesicht ebenso wie an Hals, Dekolleté oder an einzelnen Narben und Dehnungsstreifen. Welches Areal geeignet ist und mit welcher Nadeltiefe gearbeitet wird, richtet sich nach Hautzustand und Indikation.

  • Gesicht
  • Hals
  • Dekolleté
  • Aknenarben & Narben
  • Vergrößerte Poren
  • Feine Linien & Hautbild
  • Dehnungsstreifen

Nicht jedes Areal und nicht jeder Hautzustand ist für Microneedling geeignet. Aktive Akne, Entzündungen oder bestimmte Hauterkrankungen können dagegen sprechen und werden vorab ärztlich abgeklärt.

So funktioniert es

Mikrokanäle.
Gezielt gesetzt.

Das Präzisionsgerät führt die feinen Nadeln senkrecht und kontrolliert in die Haut. Die dabei entstehenden Mikrokanäle lösen eine natürliche Reparaturreaktion aus, die die Neubildung von Kollagen und Elastin anregen soll. Die Nadeltiefe wird an Areal und Hautzustand angepasst.

Für wen geeignet?

Hautbild verfeinern.
Realistisch geplant.

Microneedling richtet sich an Menschen, die ihr Hautbild verfeinern oder Narben, Poren und feine Linien gleichmäßiger erscheinen lassen möchten. Sichtbare Veränderungen entwickeln sich schrittweise über mehrere Wochen und fallen individuell unterschiedlich aus.

Ablauf Microneedling

Vier Schritte.
Ein Hautbild-Ziel.

Von der Hautanalyse bis zur Nachsorge wird jeder Schritt an dein Hautbild und das behandelte Areal angepasst.

  1. 01

    Hautanalyse

    Hautzustand, Ziel, Areal und mögliche Gegenanzeigen werden im persönlichen Gespräch geprüft.

  2. 02

    Vorbereitung

    Die Haut wird gereinigt; bei Bedarf wird eine betäubende Creme aufgetragen und einwirken gelassen.

  3. 03

    Needling

    Das Präzisionsgerät setzt gleichmäßig mikrofeine Kanäle; Nadeltiefe und Intensität werden an das Areal angepasst.

  4. 04

    Nachsorge & Serie

    Die Haut wird beruhigt und gepflegt; Pflegehinweise und weitere Sitzungen werden individuell geplant.

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FAQ Microneedling

Häufig gefragt.
Ehrlich beantwortet.

Was ist Microneedling?

Microneedling ist eine minimal-invasive Behandlung, bei der feine Nadeln kontrollierte Mikroverletzungen in der Haut erzeugen. Diese Mikrokanäle sollen die körpereigene Wundheilung und die Neubildung von Kollagen und Elastin anregen. Ziel ist ein verfeinertes Hautbild.

Wie lange dauert eine Microneedling-Behandlung?

Eine Sitzung dauert je nach Areal etwa 30 bis 60 Minuten. Darin enthalten sind die Einwirkzeit einer betäubenden Creme sowie die Nachsorge; das eigentliche Needling nimmt nur einen Teil der Zeit ein.

Ist Microneedling schmerzhaft?

Das Empfinden ist individuell. Vor der Behandlung wird meist eine betäubende Creme aufgetragen, sodass viele die Anwendung als gut tolerierbar beschreiben. Tiefere Nadeleinstellungen können intensiver spürbar sein.

Wie viele Sitzungen sind üblich und gibt es Ausfallzeit?

Häufig wird eine Serie von drei bis sechs Sitzungen im Abstand von etwa vier Wochen geplant. Eine längere Ausfallzeit ist meist nicht vorgesehen; eine Rötung ähnlich einem leichten Sonnenbrand kann ein bis drei Tage anhalten.

Bei welchen Hautthemen wird Microneedling eingesetzt?

Microneedling wird vor allem bei ungleichmäßigem Hautbild, vergrößerten Poren, Aknenarben, anderen Narben, feinen Linien und Dehnungsstreifen eingesetzt. Ob das Verfahren zum persönlichen Ziel passt, wird vorab geprüft.

Welche Reaktionen oder Nebenwirkungen sind möglich?

Vorübergehend können Rötung, leichte Schwellung, Wärmegefühl, Trockenheit oder eine feine Schuppung auftreten. Seltener sind stärkere Reaktionen; mögliche Risiken und Gegenanzeigen werden vor der Behandlung persönlich besprochen.

Wann sind Veränderungen sichtbar?

Da die Haut Zeit für den Kollagenaufbau benötigt, entwickeln sich mögliche Veränderungen schrittweise über mehrere Wochen. Zeitpunkt und Ausprägung sind individuell und können nicht garantiert werden.

Für wen ist Microneedling nicht geeignet?

Gegen eine Behandlung können unter anderem aktive Akne oder Entzündungen im Areal, bestimmte Hauterkrankungen, eine Neigung zu Wulstnarben, eine Schwangerschaft oder blutgerinnungshemmende Medikamente sprechen. Die Eignung wird vorab ärztlich geprüft.