Alle BehandlungenMinimal-invasives Lifting

Fadenlift

Minimalinvasive Behandlung mit resorbierbaren Fäden zur sanften Straffung und Konturierung ausgewählter Gesichts- und Halsbereiche – ärztlich geplant und durchgeführt.

Fadenlift
Behandlung verstehen

Individuell geplant.
Medizinisch begleitet.

Beim Fadenlift werden feine, resorbierbare Fäden – häufig aus Polydioxanon (PDO) – mit einer dünnen Kanüle unter die Haut eingebracht, um erschlaffte Gesichtskonturen sanft anzuheben und die körpereigene Kollagenbildung anzuregen. Der minimal-invasive Eingriff wird ärztlich durchgeführt. Vor jeder Behandlung stehen eine persönliche Anamnese, die Prüfung der Eignung und ein individueller Behandlungsplan.

Passenden Standort finden
Fäden statt Skalpell

Sanftes Lifting.
Minimal-invasiv gesetzt.

Der Fadenlift, auch Thread Lift genannt, ist eine minimal-invasive ästhetische Behandlung. Dabei werden feine, resorbierbare Fäden – meist aus Polydioxanon (PDO) – mit einer dünnen Kanüle unter die Haut eingebracht, um erschlaffte Gesichtskonturen sanft anzuheben und die Haut zu straffen.

Neben dem mechanischen Lifting-Effekt sollen die Fäden über mehrere Wochen die körpereigene Kollagenbildung anregen. Sie werden im Verlauf einiger Monate vom Körper vollständig abgebaut. Ob und in welchem Umfang ein Fadenlift sinnvoll ist, hängt von Hautzustand, Gewebe und persönlichem Ziel ab.

Ein Fadenlift ist kein Ersatz für ein chirurgisches Facelift. Er kann eine dezente Anhebung und Straffung unterstützen, stößt bei stark erschlaffter Haut aber an Grenzen. Deshalb beginnt jede Behandlung mit einer persönlichen ärztlichen Beratung.

Minimal-invasiv
ärztlich durchgeführt
30–60 Min.
je nach Areal
Resorbierbar
Fäden bauen sich ab
Individuell
Haltbarkeit variiert
Behandlerin markiert mit Handschuhen den Verlauf an Wange und KieferlinieKI generiert
Behandlungsareale

Von Wangen
bis Jawline.

Ein Fadenlift wird vor allem im mittleren und unteren Gesicht sowie am Hals eingesetzt, wo die Konturen nachlassen. Welche Areale sinnvoll behandelt werden können, hängt von Hautelastizität, Gewebe und persönlichem Ziel ab und wird ärztlich beurteilt.

  • Wangen & Mittelgesicht
  • Jawline & Kieferkontur
  • Doppelkinn
  • Hals
  • Augenbrauen
  • Nasolabialfalten
  • Marionettenfalten

Ein Fadenlift ist nicht für jedes Areal oder jede Ausgangssituation geeignet. Bei stark erschlaffter Haut kann ein anderes Verfahren sinnvoller sein. Die Auswahl erfolgt erst nach persönlicher Anamnese.

So funktioniert es

Zwei Wirkwege.
Lifting und Kollagen.

Über feine Kanülen werden resorbierbare Fäden in definierte Gewebeschichten eingebracht. Zug- oder Widerhakenfäden können das Gewebe mechanisch anheben, während glatte Fäden vor allem die körpereigene Kollagenbildung anregen sollen. Beide Effekte werden auf Areal und Ziel abgestimmt.

Grenzen kennen

Kein Skalpell.
Kein Facelift-Ersatz.

Ein Fadenlift kann Konturen dezent anheben und straffen, ersetzt aber kein operatives Facelift. Bei ausgeprägtem Hautüberschuss oder starker Erschlaffung sind die Möglichkeiten begrenzt. Was realistisch erreichbar ist, wird im Beratungsgespräch offen eingeordnet.

Ablauf der Behandlung

Vier Schritte.
Ein persönlicher Plan.

Vom Beratungsgespräch bis zur Nachsorge wird jeder Schritt ärztlich begleitet und auf dein Areal abgestimmt.

  1. 01

    Beratung & Anamnese

    Ziele, Hautzustand, Vorerkrankungen und mögliche Gegenanzeigen werden ärztlich geprüft und ein individueller Behandlungsplan erstellt.

  2. 02

    Vorbereitung

    Die Behandlungsareale werden markiert und gereinigt. In der Regel wird eine örtliche Betäubung eingesetzt.

  3. 03

    Fäden einbringen

    Über feine Kanülen werden die resorbierbaren Fäden in die vorgesehenen Gewebeschichten eingebracht und die Konturen ausgerichtet.

  4. 04

    Nachsorge

    Direkt nach der Behandlung erhältst du Verhaltenshinweise. Schwellungen, Druckempfindlichkeit oder leichte Blutergüsse können in den ersten Tagen auftreten.

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FAQ Fadenlift

Häufig gefragt.
Ehrlich beantwortet.

Was ist ein Fadenlift?

Ein Fadenlift (Thread Lift) ist eine minimal-invasive ästhetische Behandlung, bei der feine, resorbierbare Fäden – meist aus Polydioxanon (PDO) – unter die Haut eingebracht werden. Sie sollen erschlaffte Gesichtskonturen sanft anheben und die körpereigene Kollagenbildung anregen.

Wie lange dauert eine Fadenlift-Behandlung?

Je nach Areal und Anzahl der Fäden dauert die eigentliche Behandlung etwa 30 bis 60 Minuten. Beratung, Vorbereitung und die örtliche Betäubung kommen zeitlich hinzu.

Wie lange hält ein Fadenlift?

Die Fäden werden über mehrere Monate vollständig vom Körper abgebaut. Der sichtbare Effekt hält individuell unterschiedlich; häufig wird ein Zeitraum von etwa zwölf bis achtzehn Monaten genannt. Eine feste Haltbarkeit kann nicht garantiert werden.

Ist ein Fadenlift schmerzhaft?

Der Eingriff wird in der Regel unter örtlicher Betäubung durchgeführt. Während und nach der Behandlung können ein Ziehen, Druck oder eine Spannung spürbar sein. Wie intensiv sich das anfühlt, ist individuell verschieden.

Ist ein Fadenlift ein Ersatz für ein chirurgisches Facelift?

Nein. Ein Fadenlift kann Konturen dezent anheben und straffen, ersetzt aber kein operatives Facelift. Bei stark erschlaffter Haut oder ausgeprägtem Hautüberschuss sind die Möglichkeiten begrenzt.

Welche Ausfallzeit muss ich einplanen?

Eine längere Ausfallzeit ist meist nicht vorgesehen. In den ersten Tagen können Schwellungen, Druckempfindlichkeit oder kleine Blutergüsse auftreten. Individuelle Hinweise zu Sport, Sauna und Belastung gibt die behandelnde Praxis.

Welche Areale können mit einem Fadenlift behandelt werden?

Typische Areale sind Wangen und Mittelgesicht, die Jawline, das Doppelkinn und der Hals. Auch Augenbrauen sowie Nasolabial- und Marionettenfalten können infrage kommen. Ob ein Areal geeignet ist, wird ärztlich geprüft.

Für wen ist ein Fadenlift nicht geeignet?

Gegen einen Fadenlift können unter anderem Schwangerschaft, Autoimmunerkrankungen, akute Infektionen im Behandlungsbereich, bestimmte Allergien oder die Einnahme blutverdünnender Medikamente sprechen. Die vollständige Eignungsprüfung erfolgt vorab ärztlich.