Verschiedene nicht-invasive Verfahren können die Hautstruktur unterstützen und das Hautbild an Gesicht und Körper straffer erscheinen lassen.
Behandlung verstehen
Individuell geplant. Medizinisch begleitet.
Nicht-invasive Verfahren zur Unterstützung von Hautfestigkeit und Hautstruktur – für Gesicht und Körper, abgestimmt auf Hautbild, Behandlungsareal und persönliches Ziel. Hautstraffung bezeichnet kein einzelnes Verfahren, sondern ein Behandlungsziel. Je nach Hautbild, Körperregion und gewünschter Veränderung kommen unterschiedliche nicht-invasive Technologien zum Einsatz – etwa verschiedene Ultraschallverfahren, Radiofrequenz, Infrarot, kontrollierte Wärme oder pulsierendes Vakuum. Die Verfahren arbeiten in unterschiedlichen Haut- und Gewebeschichten und können Hautfestigkeit, Struktur und Kontur unterstützen. Welche Methode infrage kommt, wird nach einer persönlichen Hautanalyse und unter Berücksichtigung möglicher Gegenanzeigen festgelegt.
Nachlassende Hautspannung kann sich unterschiedlich zeigen – etwa durch weichere Konturen, feine Knitterfältchen oder eine veränderte Hautstruktur. Auch das Erscheinungsbild von Dehnungs- und Schwangerschaftsstreifen kann je nach Ausgangssituation und eingesetzter Technologie behandelt werden.
Entscheidend ist, welche Hautveränderung im Mittelpunkt steht und welche Verbesserung realistisch erreichbar ist. Ein vollständiges Entfernen von Dehnungsstreifen kann dabei nicht versprochen werden.
Nicht-invasiv
ohne Operation, ohne Skalpell
15–45 Min.
je nach Methode und Areal
Kaum Ausfallzeit
meist direkt alltagstauglich
Körper & Gesicht
individuell geplant
Behandlungsareale
Von Gesicht bis Oberschenkel.
Nicht-invasive Hautstraffungsverfahren können je nach Technologie im Gesicht, an Hals und Dekolleté sowie an verschiedenen Körperregionen eingesetzt werden. Häufig behandelte Areale sind Oberarme, Bauch, Flanken, Rücken, Gesäß, Oberschenkel und Knie. Nicht jedes Verfahren ist für jede Körperregion vorgesehen. Welche Areale behandelt werden können, richtet sich nach der eingesetzten Technologie und dem Angebot des jeweiligen Standorts.
Gesicht
Doppelkinn
Hals
Dekolleté
Arme
Bauch
Hüften
Po
Oberschenkel
Knie
Nicht jede Technologie ist für jedes Areal oder jede Ausgangssituation geeignet. Die konkrete Empfehlung entsteht erst nach einer persönlichen Anamnese und Hautanalyse.
ULTRASCHALLVERFAHREN
Ultraschallenergie. Gezielt eingesetzt.
Ultraschallbasierte Verfahren arbeiten je nach System in unterschiedlichen Hauttiefen. Sofwave nutzt die SUPERB™-Technologie mit synchronen parallelen Ultraschallimpulsen zur kontrollierten Erwärmung der Dermis. Andere Systeme arbeiten mit fokussiertem beziehungsweise mikro-fokussiertem Ultraschall, häufig als HIFU oder MFU bezeichnet. Welche Ultraschalltechnologie eingesetzt wird, hängt unter anderem von Behandlungsareal, Hautbild, gewünschter Tiefe und der Ausstattung des jeweiligen Standorts ab.
Radiofrequenz, Infrarot, kontrollierte Wärme und – je nach System – pulsierendes Vakuum können einzeln oder kombiniert eingesetzt werden. Die Verfahren wirken thermisch oder mechanisch auf Haut und Bindegewebe und können eine festere und gleichmäßigere Hautstruktur unterstützen. Mögliche Einsatzbereiche sind unter anderem Bauch, Oberarme, Rücken, Gesäß und Oberschenkel. Je nach Methode kann auch das Erscheinungsbild von Dehnungs- oder Schwangerschaftsstreifen behandelt werden. Mehr zur Radiofrequenzbehandlung ->Verlinkung mit Radiofrequenzseite?
ABLAUF DER BEHANDLUNG
Vier Schritte. Passend zum Hautbild.
Nicht die Technologie steht am Anfang, sondern die Einschätzung von Hautbild, Gewebe und Behandlungsziel.
01
Hautanalyse
Hautzustand, Spannkraft, Gewebestruktur, Behandlungsareal und mögliche Gegenanzeigen werden im persönlichen Gespräch beurteilt.
KI generiert
02
Behandlung planen
Auf Grundlage der Analyse werden Methode, Behandlungsbereiche und ein individuell abgestimmter Ablauf festgelegt.
KI generiert
03
Gezielte Anwendung
Technologie, Intensität und Behandlungsdauer werden auf Areal, Hautzustand und persönliches Empfinden abgestimmt.
KI generiert
04
Verlauf beurteilen
Die Hautreaktion und die schrittweise Entwicklung werden beurteilt. Weitere Behandlungen werden nur geplant, wenn sie sinnvoll erscheinen.
86 Standorte
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Finde den passenden ICE AESTHETIC Standort, der Hautstraffungsbehandlungen anbietet. Vor Ort wird geprüft, welche Technologie und welcher Behandlungsplan zur Ausgangssituation und zum gewünschten Ziel passen.
Nicht-invasive Hautstraffung ist ein Sammelbegriff für unterschiedliche Verfahren, die Hautfestigkeit, Konturen oder Hautstruktur ohne Operation und ohne Injektionen unterstützen können. Je nach Standort kommen unter anderem Ultraschallverfahren wie Sofwave® mit SUPERB™-Technologie oder HIFU, Radiofrequenz sowie Kombinationen aus Infrarot, Wärme und Vakuum zum Einsatz. Dazu zählen beispielsweise DIAMOND® und CRISTAL Shape®. Nicht jede Technologie ist an jedem Standort verfügbar.
Wie funktioniert Sofwave® mit SUPERB™-Technologie?
Sofwave® arbeitet mit synchronisierten, parallel verlaufenden Ultraschallimpulsen. Die Energie wird kontrolliert in die mittlere Hautschicht abgegeben und erwärmt dort definierte Gewebebereiche. Dadurch sollen körpereigene Umbauprozesse rund um Kollagen und Elastin angeregt werden. Sofwave® arbeitet mit hochintensivem, nicht fokussiertem Ultraschall und ist daher technisch nicht mit klassischem HIFU gleichzusetzen.
Was ist der Unterschied zwischen Sofwave®, HIFU und Radiofrequenz?
Sofwave® nutzt parallel verlaufende, nicht fokussierte Ultraschallimpulse in der Dermis. HIFU arbeitet dagegen mit fokussierter Ultraschallenergie in definierten Gewebetiefen. Bei der Radiofrequenz wird das Gewebe mithilfe elektromagnetischer Energie kontrolliert erwärmt. Die Verfahren verfolgen ähnliche Behandlungsziele, unterscheiden sich aber in Energieform, Eindringtiefe und Anwendung. Radiofrequenz wird auf einer eigenen Behandlungsseite ausführlicher erläutert.
Welche Körperzonen können behandelt werden?
Je nach Technologie können Gesicht, Kinnlinie, Hals und Dekolleté sowie verschiedene Körperregionen behandelt werden. Dazu gehören unter anderem Oberarme, Bauch, Hüften, Rücken, Gesäß, Oberschenkel und Knie. Welche Methode für ein bestimmtes Areal vorgesehen und sinnvoll ist, hängt vom eingesetzten System, dem Hautzustand und der individuellen Ausgangssituation ab. Sofwave® ist unter anderem für Gesicht, den Bereich unter dem Kinn, Hals und erschlaffte Haut an den Oberarmen ausgewiesen.
Können Dehnungs- und Schwangerschaftsstreifen behandelt werden?
Je nach Hautbild und eingesetzter Technologie kann das Erscheinungsbild von Dehnungs- oder Schwangerschaftsstreifen verbessert werden. Dabei geht es vor allem um Hautstruktur, Farbe und Sichtbarkeit der Streifen. Eine vollständige Entfernung kann nicht zugesichert werden. Welche Methode infrage kommt und welche Veränderung realistisch ist, wird nach einer persönlichen Hautanalyse beurteilt.
Wie lange dauert eine Behandlung?
Die Dauer hängt von Methode, Körperregion und Umfang der Behandlung ab. Eine Sofwave®-Behandlung im Gesicht dauert häufig etwa 30 bis 45 Minuten. Anwendungen an größeren Körperarealen oder Behandlungen mit anderen Technologien können kürzer oder länger ausfallen. Beratung und Vorbereitung kommen zusätzlich hinzu.
Wie viele Sitzungen sind notwendig?
Das richtet sich nach Technologie, Hautbild und gewünschter Veränderung. Bei bestimmten Ultraschallverfahren kann zunächst eine einzelne Sitzung vorgesehen sein. Wärme-, Vakuum- oder Radiofrequenzbehandlungen werden häufig als Serie über mehrere Termine geplant. Ob und wann eine weitere Anwendung sinnvoll ist, wird anhand der Hautreaktion und des bisherigen Verlaufs entschieden.
Wie fühlt sich die Behandlung an?
Ultraschallbasierte Verfahren können als punktuelle Wärme, Druck oder kurzes Prickeln wahrgenommen werden. Bei Wärme- und Vakuumverfahren kommen ein gleichmäßiges Wärmegefühl sowie Druck und Zug am Gewebe hinzu. Das persönliche Empfinden ist unterschiedlich. Intensität und Ablauf werden – soweit es das jeweilige System ermöglicht – während der Behandlung angepasst.
Welche Reaktionen sind möglich und für wen ist die Behandlung nicht geeignet?
Vorübergehend können Rötungen, Wärmegefühl, leichte Schwellungen oder Druckempfindlichkeit auftreten. Bei vakuumbasierten Verfahren sind auch kleinere Blutergüsse möglich. Gegen eine Behandlung können unter anderem Schwangerschaft, akute Hauterkrankungen oder Entzündungen, bestimmte Vorerkrankungen sowie Implantate oder elektronische Geräte im Behandlungsbereich sprechen. Die genauen Risiken und Gegenanzeigen unterscheiden sich je nach Technologie und werden vor der Anwendung besprochen.